Geschlechtskonstruktionen der „Neuen“ Rechten

Samtpfötchenmann und Erfolgsweib

Die Veranstaltung findet am Samstag, 6. November um 19.00 Uhr im Naturfreundhaus Langenau unter den unter den derzeitigen 2G-Regeln statt.

Themen, die sich mit Geschlecht auseinandersetzen, sind gesamtgesellschaftlich ebenso präsent wie umstritten: Gender Mainstreaming, die Anerkennung eines dritten Geschlechts, #metoo, Gender Pay Gap, gleichgeschlechtliche Ehe – um nur einige Beispiele zu nennen. Gerade die Präsenz, Konkretheit und emotionale Aufgeladenheit der Themen machen sie zu einem perfekten Türöffner für Radikalisierung. Das Thema Geschlecht bietet so auch für die sogenannte „Neue“ Rechte einen idealen Anknüpfungspunkt an eine gesamtgesellschaftliche Debatte. Antifeministische Kampagnen sowie solche, die sich gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt richten, können ein breites Personenspektrum vereinen. Daher lohnt hier ein Blick ins Detail. 

Der Vortag soll zunächst grundlegende Fragen klären: Wer sind die „Neuen“ Rechten? Was an ihnen ist neu und was alt? Welche zentralen Akteure prägen den „neurechten“ Diskurs und setzen Themen? Im Anschluss liegt der Fokus auf Geschlechtskonstruktionen innerhalb der „Neuen“ Rechten.

Referentin: Simone Rehm

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